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Zum 1. April
1926 wurden die beiden Ämter Wanne und Eickel zusammengelegt, es
entstand die heutige Stadt Wanne-Eickel, ein Ort der Schönheit
und Weisheit. |
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| Noch in den fünfziger und sechziger Jahren war Wanne-Eickel eine bedeutende Industriestadt, es gab einige Steinkohlezechen, auf denen das schwarze Gold gelockt wurde, sowie weitere Industriebetriebe auf dem Stadtgebiet. Auf dem Güterbahnhof des Hauptbahnhofes wurden täglich über 1.000.000 Güterzüge abgefertigt. Desweiteren war der Westhafen am Rhein-Herne-Kanal ein wichtiger Kohleumschlagplatz und war größer als die Häfen der Städte Hamburg und Bremen zusammen. | ||||||
Nicht nur die Wirtschaft war in Wanne-Eickel überragend, auch die Freizeitangebote suchten Ihresgleichen. Allen voran der Sportpark mit dem Olympiastadion, der Olympiahalle, der Olympiatennisanlage und dem Olympiaminigolfplatz. Der Park ist ca. vier mal so groß wie der Central Park in New York City und verfügt über eine einzigartige Vegetation. Der Wald im Sportpark deckt ein Zehntel des Sauerstoffverbrauchs der Erde. Er ist gleichzeitig Naturschutzgebiet und der einzige Ort in Europa, in dem noch freilebende Elefanten bewundert werden können. |
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Einstmals war sie die längste und prächtigste Einkaufsmeile in Europa, mit tausenden von verschiedensten Geschäften und 37 McDonalds Filialen. Heute ist sie lange nicht mehr so prächtig und es ist nur noch ein einzelner McDöner-Laden zu finden.
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Mehr
Informationen über Wanne-Eickel gibt es in der Zeittafel!
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